Dell Alienware AW320M Wired Gaming Mouse – Dein unterschätzter Siegesvorte…
Dell Alienware AW320M Wired Gaming Mouse: Die technische Analyse
Die Dell Alienware AW320M Wired Gaming Mouse richtet sich an Spieler, die eine präzise und leichte kabelgebundene Maus für wettbewerbsorientierte Titel suchen. Das primäre technische Alleinstellungsmerkmal ist der optische PixArt PMW3389-Sensor, der in dieser Preisklasse selten verbaut wird. Dieser Sensor bietet eine native Auflösung von bis zu 16.000 CPI, eine maximale Beschleunigung von 40 G und eine Tracking-Geschwindigkeit von 400 IPS (Inches per Second). In der Praxis bedeutet dies eine nahezu verzögerungsfreie Bewegungserfassung selbst bei schnellen Flickshots oder lagenabhängigen Spielen. Die Maus ist ausschließlich kabelgebunden, was Latenzen durch drahtlose Übertragung komplett eliminiert. Mit einem Gewicht von nur 81 Gramm (laut Herstellerangabe) zählt sie zu den leichteren Modellen in ihrer Klasse, was die Manövrierbarkeit bei langen Sessions verbessert. Die Bauform ist symmetrisch gestaltet, jedoch sind die Seitentasten nur auf der linken Seite platziert – sie ist daher für Rechtshänder optimiert. Fünf programmierbare Tasten (linke Maustaste, rechte Maustaste, Mausrad, zwei Daumentasten) genügen den meisten Spielern für grundlegende Makros und Tastenzuweisungen. Ein integrierter Onboard-Speicher von 32 kB (aus den Produktdaten) erlaubt das Speichern von bis zu fünf Profilen, sodass CPI-Stufen, Beleuchtung und Tastenbelegungen softwareunabhängig abrufbar sind. Die RGB-Beleuchtung (16,8 Millionen Farben) deckt das Alienware-typische Design ab, ist aber nicht in Zonen unterteilt.
Die Zielgruppe: Spieler, die eine budgetfreundliche Maus mit einem High-End-Sensor suchen, ohne auf Onboard-Profile oder geringes Gewicht verzichten möchten. Für Nutzer, die Wireless-Komfort oder viele Zusatztasten (etwa für MMORPGs) priorisieren, ist dieses Modell weniger geeignet. Die Positionierung im Markt: Zwischen Einsteigermäusen mit älteren Sensoren (z. B. Logitech G203) und teureren High-End-Modellen mit PMW3390 oder konkurrierenden proprietären Sensoren (Razer Focus+). Die Kabelausführung ist mit 2 Metern Länge ausreichend dimensioniert, allerdings nicht abnehmbar – ein Nachteil für Spieler, die eine flexible Kabelführung mit Mausbungee bevorzugen.
Hard Facts: Die Spezifikationen
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Sensor | PixArt PMW3389 (optisch) |
| Auflösung (DPI/CPI) | 100 – 16.000 (einstellbar in 100er-Schritten) |
| Abtastrate | 1.000 Hz (1 ms) |
| Beschleunigung | 40 G |
| Tracking-Geschwindigkeit | 400 IPS |
| Tastenanzahl (programmierbar) | 5 |
| Onboard-Speicher | 32 kB (laut Produktdaten) |
| Gewicht | 81 g (laut Produktdaten) |
| Kabellänge | 2,0 m (geflechtummantelt, USB Typ A) |
| Beleuchtung | RGB (16,8 Mio. Farben, einstellbar in Alienware Command Center) |
| Abmessungen (L x B x H) | 124 mm x 67 mm x 42 mm |
| Garantie | 2 Jahre (Herstellergarantie, Deutschland) |
| Zustand | Neu |
| Versand | Deutschland |
Preis-Leistungs-Einordnung bei 55.87 EUR
Der Preis von 55,87 EUR ist für eine Neuware-Maus mit PixArt PMW3389-Sensor als günstig einzustufen. Vergleichbare Modelle wie die Logitech G403 Hero (ebenfalls PMW3389) kosten oft zwischen 60 und 70 EUR, die Razer DeathAdder Elite (PMW3389) liegt bei etwa 65 EUR. Die Alienware AW320M unterbietet diese Preise trotz identischer Sensorik. Dennoch sind Einschränkungen zu beachten: Die Verarbeitungsqualität wirkt solide, aber nicht hochwertig (Kunststoffoberfläche, nicht gummiert). Die Anzahl der Tasten ist auf fünf limitiert – Spieler, die zusätzliche Makrotasten benötigen, müssen in höhere Preisklassen wechseln (z. B. Logitech G502 ab 70 EUR). Das Kabel ist fest verbaut und kann nicht ausgetauscht werden – ein Wartungsnachteil bei Defekt. Der Onboard-Speicher von 32 kB ist ausreichend für Profile, aber klein im Vergleich zu Modellen mit 512 kB oder mehr, die komplexe Beleuchtungssequenzen speichern können. Die RGB-Beleuchtung ist nur als Einzelzone ausgeführt – keine dynamischen Effekte pro Taste.
Der Kauf im Zustand Neu mit Versand aus Deutschland bietet Sicherheit bezüglich Garantieabwicklung und Rücksenderecht. Für Einsteiger und ambitionierte Spieler, die eine präzise, leichte Maus mit einfachem Funktionsumfang suchen, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis attraktiv. Aus technischer Sicht werden keine Kompromisse bei der Tracking-Leistung gemacht – der PMW3389 besitzt eine geringe Lift-Off-Distanz und keine Angle-Snapping-Fehler. Wer auf flüssiges Arbeiten in Shootern oder MOBAs angewiesen ist, erhält einen Sensor, der auch fünf Jahre nach Markteinführung noch konkurrenzfähig ist.
FAQ: 3 kritische Fragen vor dem Kauf
1. Ist die Dell Alienware AW320M mit dem Alienware Command Center (ACC) kompatibel, und welche Einstellungen sind ohne Software möglich?
Ja, die Maus wird vollständig über das Alienware Command Center gesteuert (Download kostenlos). Dort können CPI-Stufen (bis zu 5 Profile), Beleuchtungsfarben, Tastenbelegungen und Makros konfiguriert werden. Alternativ kann die Maus auch ohne Software betrieben werden: Die gespeicherten Profile auf dem 32 kB Onboard-Speicher bleiben nach der Konfiguration erhalten. Die grundlegende CPI-Umschaltung erfolgt über die Tastenkombination unterhalb des Mausrads (Standard: 400/800/1600/3200/6400). Ohne Software kann die Beleuchtung nicht deaktiviert werden (sie läuft im Regenbogenmodus, bis ein Profil mit fester Farbe geladen wird).
2. Welche Kabelführung bietet die Maus, und wie stark stört das Kabel bei intensivem Gaming?
Das 2m lange Kabel ist mit einem geflochtenen Nylonmantel umhüllt, der Abrieb widersteht, aber eine moderate Steifigkeit aufweist. Im Vergleich zu modernen, extrem flexiblen Paracord-Kabeln (z. B. bei Glorious Model O) ist es spürbar steifer. Spieler, die niedrige Reibung und kaum Zugwiderstand bevorzugen, sollten ein Mausbungee verwenden (z. B. von Razer oder Glorious). Ohne Bungee kann das Kabel bei schnellen seitlichen Bewegungen an der Tischkante hängen bleiben und die Maus verziehen. Ein abnehmbares Kabel ist nicht vorgesehen – das bedeutet, bei Kabelschaden ist die gesamte Maus betroffen (kein Austausch möglich).
3. Wie hoch ist die tatsächliche Lift-Off-Distanz (LOD) des PMW3389-Sensors, und kann sie angepasst werden?
Der PMW3389 arbeitet werkseitig mit einer LOD von etwa 1,5 mm (gemessen auf Standard-Mauspads). Im Alienware Command Center kann ein LOD-Regler zwischen „Low“ und „High“ eingestellt werden. Die Low-Einstellung reduziert die Distanz auf etwa 1,0 mm, was für Spieler mit aktiven Hebe-Bewegungen vorteilhaft ist. Allerdings gibt es keine Feineinstellung in Millimetern. Bei sehr dicken Mauspads (z. B. 4 mm) sollte die Low-Einstellung gewählt werden, um ungewollte Cursorbewegungen beim Anheben zu vermeiden. Die Standardeinstellung ist auf „High“ voreingestellt.
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Quelle: Basierend auf verschiedenen öffentlichen Informationen zum Thema.
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